Archive for Juli 2012

Statt Testosteron

Juli 27, 2012

Hallo meine Lieben,

16 Monate hat es gedauert und ich habe hart darauf hingearbeitet! Endlich halte ich Lohn für meine Mühen in den Händen!


41.000 Meilen, in Worten: einundvierzigtausend Meilen! Das ist in (Economy)Flügen (mit StarAlliance-Partnern): 1x USA, 2x China, 1x Indien, 1x Berlin, 1x Barcelona, 1x London, 1x Japan, 1x Ungarn, 1x Serbien. So viele hab ich gebraucht!
Gestern kam der Paket-Dienst und hat sie gebracht, die Bosch Bohrmaschine! Sie hat einen eigenen Koffer! Daran erkennt man die Qualitätsware… Wisst ihr was das heißt?! Das heißt, nicht mehr mit den ausrangierten, (funkensprühenden!) Kabel-Schlagbohrhämmern von Papa, Schwiegerpapa oder Arbeitskollegen hantieren! Nein, jetzt wird semiprofessionell gebohrt, geschraubt und… gebohrt(!)… und geschraubt(!).
Ein langjährige Frauenbziehung ohne eigene Bohrmaschine. Ich bin froh, dass wir nicht aufgeflogen sind! Bestimmt gibt es bald eine Gelegenheit, bei der jemand sagt: „Oh, wäre es jetzt schön eine richtig gute Bohrmaschine zu haben“ und ich werde nicht mehr verlegen wegschaun, oder anfangen am Glas zu nippen, weil ich nicht antworten kann. Ich werde sagen: „Kein Problem! Frag mich! Ich hab eine erflogen. 41.000 Meilen, stolze Leistung, ich weiß. Du kannst sie haben! Geborgt!“ Und ich werde den grünen Koffer süffisant locker auf den Tisch wuchten und zwinkern: „Hier Baby! Meine PSR 14,4 LI-2“  und mein rechter Eckzahn funkelt.
Natürlich kann ich auch selber bohren! Wenn wir umziehen, zum Beispiel! Das kann gut und gerne passieren! Nächstes Jahr… vielleicht… oder übernachstes…

Bis bald,
euer Bohrschraubermädchen
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Just listening:
>> Surviver – Eye of the tiger
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Gegen Faust in der Küche hilft nur Heinz Erhardt

Juli 26, 2012

Hallo meine Lieben,

im Briefkasten lag die neue „>> Zeit“ und die „>> Brand eins„. Die Zeit an sich böte ja schon reichlich Stoff für Ablenkung von der Thesis, aber dann auch noch dieses verleitende, süß lockende Cover auf dem Magazin…

„Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust…“

Gerade noch rechtzeitig stürzt Heinz Erhardt mit ausgestrecktem Arme herein und rezitiert sich selbst:

Die Arbeit ist oft unbequem,
die Faulheit ist es nicht, trotzdem:
der kleinste Ehrgeiz, hat man ihn,
ist stets der Faulheit vorzuziehn!

Er schiebt sich noch ganz außer Atem die Brille auf der Nase zurecht. Das war knapp… Danke Heinz!

Bis bald,
euer Ambitionsmädchen

PS: Den Faust gibt es auch >>hier online zu lesen 😉

Ich spüre schon die Power

Juli 25, 2012

Hallo meine Lieben,

neuer Tag neues Glück!!! Auf geht’s!
Ich hab schon den Motivations-Hit (für alle Marketingler: den Incentive!) des Tages für euch:

Ich nehme auch Verlinkungswünsche an! Wer hat einen Wunsch? 😀

Happy working,
euer Ambitionsmädchen

Fanpost von Ellen

Juli 24, 2012

Hallo meine Lieben,

ich habe Fanpost bekommen! Ich bin so aufgeregt, ich muss es direkt posten! (Also um genau zu sein, hatte ich das wohl schon vor drei Wochen im E-Mail-Posteingang, aber ich hab’s jetzt erst gesehen. Hoffentlich ist das jetzt nicht so schlimm!)

Hier kommt der Fanbrief:

Hallo Ambitionsmädchen!
ich bin aus New York City, aber Momentan wohne ich und arbeite ich in Deutschland.  Ich wollte nun sagen, dass ich finde dein Blog fantastisch!
Liebe Grüße,
Ellen

Ist das nicht großartig?! Ein Fan aus New York („Enwei“ wie wir lässigen Globetrotter ja immer zu sagen pflegen)(und der jetzt gerade in Deutschland wohnt, aber das macht überhaupt nichts)!

Liebe Ellen,
falls Du mit Nachnamen De Generes heißt, bitte bitte schick mir sofort ein Autogramm!
Falls Du mit Nachnamen anders heißt, kannst Du mir trotzdem eins schicken! Das ist so aufregend!!! Ich kann Dir auch eins schreiben und in der Bücherei einscannen und zuschicken! Vielleicht ist es mal viel Geld wert! (Besonders wenn ich erst die nächste Joanne K. Rowling bin und man mir als Bestsellerautorin die roten Teppiche vor die Füße rollt!) Es ist wirklich sehr schön, das zu lesen und ich lebe ja auch für meine Fans! I love you all! I love you all very much!

Bis bald liebe Ellen! (Ich hoffe, Dir ist so viel Publicity jetzt nicht unangenehm?!)
Bis bald ihr Lieben!
Euer Ambitionsmädchen
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Just listening:
>> Pointer Sisters – I’m so exitied   😀
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Pläne für das Leben danach

Juli 24, 2012

Hallo meine Lieben,

ich würde gerne mal ein Buch schreiben. Ich spiele sogar schon seit mehreren Jahren mit dem Gedanken. Lustigerweise habe ich sogar schon davon geträumt. Dass ich das Buch schreiben will meine ich. Ich habe geträumt, ich hätte dem Fuchs erzählt, wovon die Geschichte handelt. Und der Fuchs hat gesagt „mach doch!“, im Traum.
Leider kann ich jetzt nicht erzählen, worum es in der Geschichte gehen würde. Ich habe Angst, jemand klaut meine geniale Idee.
Nur soviel: Die Hauptpersonen wären Alex und seine Katze Edna. So hießen die in meinem Traum…
Das Genre wäre „lustige Science-Fiction-Kömodie“ mit total vorhersehbarem Nebenplott in Form einer Liebesgeschichte. Ich denke da an sowas wie „>> Space Balls„, oder den Filmen der Reihe „>> Eine unglaubliche Reise in einem…“ oder sogar Douglas Adams (obwohl ich weiß, dass jetzt eine Frau B.H. die Augen rollt). Ein Tribut an Leslie Nielsen und ein bisschen „>> Futurama„. Aber es wäre natürlich auch alles sehr futuristisch und cool, so wie bei Minority Report oder sowas… Es dürfte nicht so platt sein wie das (T)Raumschiff. Man bräuchte eine spannende Wendung. Ein Arbeitskollege von mir hat auch ein Buch geschrieben und angeblich war das sogar in der Spiegel Bestsellerliste. Allerdings war das auch ein Krimi und wohl sogar ein recht grauseliger dazu. Gut, einen Mord oder sowas kann man ja immer einbauen!
Und ich könnte die Filmrechte verkaufen und lebe nur noch von dem ganzen vielen Geld! Und dann gäbe es den Film auf Blue-ray Disc mit Making-off und Interview mit mir! Oh das wäre so(!) super!!!

Es ist sehr schwierig lustig zu sein! Ich selber muss auch nur bei ganz wenigen Witzen lachen. Oder bei Filmen, wenig. Wenn eine Pointe zu naheliegend ist, wirkt es bei mir nicht. Da bin ich zu witzerfahren. Eine Freundin hat mal erzählt, sie musste bei einem Buch lachen. Ist mir noch nie passiert. Vielleicht hab ich’s aber auch vergessen. Wenn dann war’s höchstens Max Goldt.

Mehr Sport sollte ich auch wieder machen. Ich hab das Gefühl mein Hintern nimmt schon die Invers-Form meines Stuhles an. Keine schöne Vorstellung…

So ist das mit den Zielen… für das Leben nach der Thesis… 🙂

Bis bald,
euer Ambitionsmädchen


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