Ziele oder „nomen est omen“

Hallo meine Lieben,

in Kürze (um genau zu sein am 19.07.) findet der 4. „>> Stuttgarter LebenSlauf“ zu Gunsten der AIDS-Hilfe Stuttgart statt.

Und weil ich nicht Ambitionsmädchen heißen würde, wenn ich nicht ambitioniert wäre, werde ich mitmachen. Nicht aus Menschenfreundlichkeit, Idealismus oder gesellschaftlicher Verantwortung! Nein, was mich treibt ist eine tollkühne, explosive Mischung: Selbstüberschätzung, Schwabbelbauch und Oberschenkel-Cellulite! 5 Kilometer laufen ohne Pause, ohne zusammen- oder erbrechen, das ist das Ziel. Ehrgeizig, ich weiß, doch ich liebe auch die Herausforderung! Die Gefahr! Ich habe noch 10 Tage Zeit mich vorzubereiten (vorausgesetzt ich zähle den heutigen Tag als Trainingstag mit dazu).

Neue Schuhe hab ich schon. Vielleicht kaufe ich mir auch eine extra Laufhose (von Tchibo) oder so… und ein atmungsaktives Anti-Schwitz-T-Shirt… und ein Camel-Bag falls ich auf der Strecke Durst bekomme… und einen Picknick-Korb mit Wurstbroten… ein Stirnschweißband brauch ich natürlich auch noch. Mein >> Silberpfeil ist seit dem Wochenende gottseidank wieder da. Das Ausdauertraining kann also per pedes und per Pedal durchgeführt werden. Kette hab ich gestern geölt.

Ich muss natürlich auch meine Ernährung komplett umstellen. Der Körper soll sich an die bevorstehende Belastung gewöhnen! Aus diesem Grund habe ich heute in der Kantine auch nur eine(!) eine einzige Beilage zum panierten Schnitzel mit Soße genommen. Und ’ne große Apfelschorle, wegen den isotonischen Elektrolyten.

Ungeahnte Kräfte werden da frei werden und ich schreibe es hier nieder als Selbstverpflichtung und weil „ich anderen Mut machen will es auch zu versuchen“. Letzteres ist natürlich totaler Blödsinn 😉

Ich werde euch teilhaben lassen und mein Trainingsprogramm dokumentieren.
Einen Plan habe ich schon! …mehr aber auch noch nicht… 😉

Bis bald,
euer Ambitionsmädchen

Advertisements

2 Antworten to “Ziele oder „nomen est omen“”

  1. ankiejunkie Says:

    Mein Tipp: jeden Tag joggen gehen ODER falls du sonst nie Sport machst (was aber glaub ich nicht der Fall ist) mit Intervallen anfangen. Als ich damals total unsportlich angefangen hab, hatte ich einen Rhythmus von 3 min laufen – 1 min laufen und das dann 35 min. lang. Innerhalb von 10 Läufen bin ich 6km durchgelaufen. Gut der massive Muskelkater war nicht ohne, aber das war echt toll. Da du aber sportlicher bist, als ich damals, wirst du 5 km locker schaffen mit ein bischen Training und Zähne zusammen beißen.

    Nur spar dir das Camel Bag 😉

  2. Kitty Says:

    Ich verrate dir jetzt mal MEINEN Geheimtipp: Gar nicht trainieren. Meine sportlichen Höhenflüge hatte ich immer nach wochen- bzw. monatelangen Laufpausen. Dann sagt der Körper nämlich Yipee!

    Leider, leider hab ich mich dieses Jahr mächtig verkalkuliert, was meine eigene Vorbereitung betrifft: Ich muss am Tag vor dem Lebenslauf 6 km durch die Weinberge rennen. D.h. ich werde am Sonntag daher kommen wie die alte Fasnacht. Lässt du mich unterwegs vom Wurschtbrot beißen? Bitte…?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: