26.06.2006 – Summer in the City

Hallo Fans,

nachdem ich nun endlich wieder „online“ und -mir kommt’s vor- erst damit wieder Teil eines erfüllten Lebens bin, melde ich mich hiermit offiziell zurück! ;o)

Ein nicht unbedeutender Umstand, der meine Web-Abstinenz zusätzlich begründete, lag in der Tatsache, dass ich die letzten Wochen diverse Prüfungen schreiben musste. Ich glaube, ich hatte mein kleines privates Projekt schon öfter mal erwähnt. Wie auch immer. Finished! :o)

Wer mir zur Belohnung eine Freude machen will, darf mir gerne eine Packung Taralli schicken. Oder alle legen bei der nächsten MV zusammen, und es wird ein ganzer Kleinwagen voll italienischem Gebäck. :o) Adresse steht im Steckbrief ;o)

Mensch, was für ein Sommer oder? Am Samstag (als der Rest der Welt Fussball guckte) lag eure Webmistress sich (möglichst lasziv) auf dem Laken wälzend im Freibad. Besonnen und verantwortungsvoll trug ich selbstverständlich außerhalb des Beckens ein Cäpi, schließlich sollte meine Haut und nicht mein Gehirn brutzeln. Hat aber leider nicht viel geholfen denn, – ich gebe zu- Schattenlieger halte ich für Weicheier. Was folgte war also ein kleiner fieser Sonnenstich. Ich denke, das kennt eh jede oder? Ich verzichte auf nähere Details.

Wie auch immer, nun hatte ich gehofft, mich bewußt der medialen Berieselung durch Pille (dem sprechende Fußball) und dem >> ruinbringendem(?) halbnackten Löwen (Goleo) entziehen zu können. Und was war? Um fünf war das Freibad so gut wie leer und für den harten Kern, haben die Bademeister jedes Tor aufmerksamerweise noch extra durchgesagt. Jedoch: es war eine gelungende Abwechslung zwischen Durchsagen wie „Achtung: Immer nur eine Person auf dem Springturm!“ und „Bitte sofort runter von den Schwimmnbahntrennern!“, „Bitte nicht mit Schwimmflügeln ins Schwimmerbecken!“
Freibäder habe ich sowieso recht lange gemieden und schwimmen gehört jetzt auch nicht gerade zu meinen bevorzugten Freizeitbeschäftigungen. Ich erinnere mich auch noch genau daran, wie ich für das Silberschwimmabzeichen vom 3er springen musste und selbst bittere Angsttränen meine Lehrerin nicht im geringsten rührten. (Ich scheiterte dann übrigens nicht am 3er sondern am 50 Meter Rückenschwimmen.) Seit diesem Trauma (und dem „weißen Hai“) , bin ich selbst als Erwachsene vollkommen irrational lieber am Schwimmbeckenrand. So, jetzt Schluß mit langweiligem Seelenstriptease! Auf zu neuen Taten! Themawechsel!
Offensichtlich laufen in allen deutschen Bundesländern nicht nur die Flimmerkisten mit WM-Gezappel, sondern auch die Vorbereitungen für die CSDs. Ich freu mich schon drauf :o)

Ich wünsch euch einen schönen Tag!

Euer Ambitionsmädchen

P.S.: Ich möchte ja nicht als Vaterlands-Verräter gelten und Angela-Merkel-Like an den Pranger gestellt werden; deshalb sei an dieser Stelle prophylaktisch gesagt: Die deutsche Elf spielt natürlich hervorragenden Fußball und wir werden sicher Weltmeister. Obwohl ich ja ganz heimlich für die Schweiz Daumen drücke. ;o)

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Eine Antwort to “26.06.2006 – Summer in the City”

  1. “Don’t be shy, have a try” « Ambitionsmädchen Says:

    […] von meinen Abendteuern zu erzählen.) In Wirklichkeit, weiß jeder treue Blogleser, dass ich >> höchstens mal zum Abkühlen und aus hygienischen Gründen ins Wasser gehe. Wie auch immer: ein signifikanter Teil meines […]

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