15.02.2006 – Der Star auf meiner Fensterbank

Hallo Fans,

vergangen Sommer schenkte mir eine liebe Bekannte ein Töpfchen Küchenkräuter. Da stand es nun monatelang auf dem Küchenfensterbrett, einen Hauch von Toskana und italienischen Charme verströmend, geduldig bereit sich von mir bezupfen zu lassen und gnädig wieder nachzuwachsen.

Vor zwei Tagen wollte ich das mittlerweile vertrocktnete Gewächs seiner letzten Wirkungsstätte (dem Biomüll) anvertrauen.

Entzückt -wie ich mich nun einmal leicht verzücken lasse- stellte ich fest,
dass in dem Topf ein kleiner >> Regenwurm wohnt. Erst wollte ich ihn Erhard taufen, doch aufgrund von „political correctness“ und da – wie wir alle wissen- Regenwürmer Zwitter sind, fand ich eine andere Lösung.

Wenn mich nun Besucher bei einem gemütlichen Kaffee in der Küche fragen, warum ich mich nicht endlich des vertrockneten Krauts an unserem Fenster erbarme, kann ich mich mit dem Titel „ökologisches Vorbild“ schmücken und werde darauf hinweisen, dass dieses Töpfchen vormals den besonders in der mediteranen Küche beliebten Ocimum basilicum beherrbergte und nun primär als Heim von Klaus Maria dient. :o)
Ähnlichkeiten mit lebenden Persönlichkeiten aus Österreich sind alles andere als zufällig. ;o)

Bis bald,

euer Ambitionsmädchen

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