Hallo meine Lieben,
Ich schwanke, ob ich nicht auf Facebook umschwenken sollte… Dann wäre auch mobiles Bloggen möglich und ich könnte wieder mehr schreiben…
Geht mich einfach dort suchen
Mobiles Blogging
September 1, 2011Leave nothing but footprints, take nothing but memories.
April 10, 2011Hallo meine Lieben,
wow… fünf Monate war ich nicht mehr hier! Dieses Facebook… das ist einfach nix! In meinem guten alten WordPress bin ich einfach zuhause! Virtuell zumindest. In der Weite des Wirklichen macht sich das Ambitionsmädchen schon wieder auf die Reise und das soll Grund genug sein, euch wieder an den großen und kleinen Abenteuern teilzuhaben. In weniger als 12 Stunden geht der Flieger nach Malaysia. Von Kuala Lumpur aus, geht es dann drei Wochen lang auf Zick-Zack Kurs Richtung Norden nach Thailand.
Die wichtigsten Begleiter: ein Fuchs; „Middlesex“ von Jeffrey Eugenides; „Über die Freiheit“ von John Stuart Mill und natürlich meine treue Nikkon.
„Was wir sind, ist nichts; was wir suchen, ist alles“ – Auf dass wir uns wirklich wild und verwegen fühlen!
Bis bald,
euer Ambitionsmädchen
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Just listening:
>> Wallis Bird – Just Can’t Get Enough
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Extra Bavariam nulla vita est, et si est, nulla est
November 11, 2010Hallo meine Lieben,
„Außerhalb Bayern gibt es kein Leben, und wenn, dann ist es kein Leben!“ Schön gell? Da hab ich heute morgen doch schon direkt Heimweh bekommen. Es gibt wieder einiges von der Baustelle zu erzählen, aber da komm ich heute erst nachmittags dazu (mit viel Glück)
Bis dahin dann, oder?
Euer Ambitionsmädchen
Jetzt mit noch mehr Durchblick
November 4, 2010Hallo meine Lieben,
bevor ich irgendwas anderes erzähle: Wir begrüßen in unserer Familie ganz herzlich meinen zweiten Neffen „Noah“!
Also eigentlich schon seit vorgestern Abend. Mein Bruder schrieb in seiner SMS nur, daß der Kleine auch für lange Winter gewappnet sein wird. Das heißt dann wohl… er ist ein kleiner Dicki… kann man mehr knuddeln… hat ja auch seine Vorzüge. Sobald ich ein Foto habe, stelle ich es online.
Das kann ich dann scharf sehen. Seit 2 Tagen trage ich Kontaktlinsen. Tolle Erfindung, wenn man sich erst mal überwunden hat mit dem linsenbesetzten Finger in sein Auge zu striegeln. Es brauchte ein paar Anläufe und mein Augen Make-Up >> sah danach aus wie Ellen DeGeneres in der AmEx-Werbung, aber der klare Blick auf die Welt entschädigt für alles. Das Beste ist natürlich, dass ich endlich wieder die Warte-Minuten an der U-Bahnhaltestelle lesen kann.
Auf der Baustelle tut sich so einiges. Meine Lokalkarriere geht exponential nach oben. Es gibt viel zu tun. Mittlerweile werde ich von wildfremden Bauarbeitern mit Vornamen angesprochen („Hallo [Ambitionsmädchen], wie chejts Dir so? Ich bin da Hans aus Nürnbärch“). Ist das gut oder schlecht? Hmm…
In Kürze wieder mehr,
euer Ambitionsmädchen
Dank TV-Zeitschrift Direkteinstieg ins polnische Fachvokabular
Oktober 22, 2010Dzień dobry meine Lieben,
das heißt „Guten Morgen“ auf polnisch. Gestern habe ich einen der polnischen Monteure mit der Handbewegung „etwas zerbrechen“ darauf hinweisen wollen, dass der einzige Strahler in Reichweite kaputt ist und ohne Licht wird’s in den dunklen Ecken schwierig. Das mit dem kaputt hat er dann auch verstanden als er den Strahler schüttelte und der rasselte wie ein Babyspielzeug.
Daraufhin habe ich mir heute Morgen eine kleine Liste mit den wichtigsten Begriffen zusammengestellt. Vielleicht mag es ja altmodisch klingen, aber ich finde es wichtig, den Leuten in Landessprache wenigstens ein „Hallo“, „Danke“ und „Bitte“ sagen zu können. (Die Worte „schweißen“ und „Licht“ stehen ingenieureshalber allerdings auch schon auf meiner Liste )
Seit dem Teenager-Alter konnte ich immer nur den Satz „Do widzenia, do jutra“ (Auf Wiedersehen bis morgen). Warum? Ich las damals in unserer Fernsehzeitung mal von einem >> polnischen Film aus den 60igern, mit eben diesem Titel. Der Originaltitel stand auch dabei und so übte ich so lange, bis ich es schließlich auswendig konnte. Natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken. Ich wollte eine Polin beeindrucken in die ich damals tierisch verschossen war.
Nachhaltig imponiert hat es sie dann leider doch nicht. Meine unsterbliche Liebe zu ihr erlag sodann irgendwann – von selbst – einem natürlichen Tod durch Verwelken. Ja ja… so war das…
Was mache ich denn nun mit meiner Liste? Ich weiß ja kaum, wie ich die Begriffe richtig ausspreche… jasny gwint! (So ein Mist!) … wobei… ich werde mal den Jarek fragen
Viele Grüße von
eurem Ambitionsmädchen